Prof. Dr. Margareta Dörr
geb. 1956, Dr. phil. Diplom-Sozialpädagogin (FH) und Diplom-Soziologin.
Weiterbildung in gestalttheoretischer Psychotherapie.
Zehn Jahre Stationsleitung in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Einzel- und Gruppentherapeutin. Von 1990 bis 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kleinkind- und Sozialpädagogik der Freien Universität Berlin. Seit 1996 Professorin für Sozialarbeitswissenschaft, Gesundheitsförderung, Soziale Altenarbeit an der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit Saarbrücken.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Biographie- und Sozialisationstheorie, Psychoanalytische Pädagogik, Gesundheitsförderung, Psychopathologie und abweichendes Verhalten.
E-Mail: Margret.Doerr
- Veröffentlichungen
- Vorträge, Organisation von Tagungen und Workshops
- Lehraufträge, Gast- und Honorarprofessuren
- Forschungsprojekte
- Mitgliedschaft in (wissenschaftlichen) Fachgesellschaften
2007
»... eine alte Dame, die kleine Elefanten sehr gerne mag...«. Ein sozialpädagogischer Blick auf eine Kinderbuchgeschichte. In: Homfeldt, H.G. (Hrsg.) (2007): Soziale Arbeit im Aufschwung zu neuen Möglichkeiten oder Rückkehr zu alten Aufgaben?. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. (Soziale Arbeit aktuell, Bd 9, (i.E.)
»Heilen und Erziehen in therapeutischen und pädagogischen Beziehungen«. In: Hierdeis, H., Walter, H.-J. (Hrsg.) (2007): Bildung. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt (i. E.)
»Jo ei, ich bin halt in Russland geboren, Kaukasus« - Biographische Deutungsmuster eines jugendlichen Spätaussiedlers und ihre Passung zu sozialpädagogischen Handlungsmustern eines Jugendmigrationsdienstes. In: Datler, W. u.a. (Hrsg.): Annäherungen an das Fremde. (Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik, 16), 2007 (i. E.)
Koordination und Einleitung der Rubrik: Durchblick: »Rehabilitation und Gesundheit«", der Zeitschrift »Sozial Extra« 5/6, 2007, S. 31-49
Gesundheit - aber bitte sozial! Blitzlichter auf Leitthemen einer sozialverpflichteten Gesellschaft. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit. 2007, H. 5/6, S. 31
(gem. mit Heide v. Felden, Regina Klein, Hildegard Macha, Winfried Marotzki): Vergessen Erinnern Leben - Erinnerungsarbeit in psychoanalytischer und biographischer Perspektive. Wiesbaden: VS Verlag (2007)
Reinhard Lindner: Suizidale Männer in der psychoanalytisch orientierten Psychotherapie. Eine systematische qualitative Untersuchung. Gießen, 2006. In: Socialnet
2006
Mitherausgeberin (seit 2006 gemeinsam mit K. Bock, H. G. Homfeldt, J. Schulze-Krüdener, W. Thole ) der Reihe: Grundlagen der Sozialen Arbeit. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren
(gem. mit Annette Kerfin, Katja Nachtrab, Daniela Vecerdea): Kinderärztliche Beobachtungs- und Deutungspraxen zum Vorkommen von Gewalt gegen Kinder. In: Neue Praxis (voraussichtlich Heft 4., 2006)
Arens, D./Görgen, E. (2006): Eltern-Kind-Behandlung in der Psychiatrie. Ein Konzept für die stationäre Pflege.
Günther Bittner (Hrsg.): Menschen verstehen. Wider die "Spinneweben dogmatischen Denkens". Würzburg: Verlag Könighausen und Neumann, 2005. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik. 2006, 4. Jg., S. 322-326
Hrsg.: (gem. mit Burkhard Müller): Nähe und Distanz. Ein Spannungsfeld pädagogischer Professionalität. Weinheim, München: Juventa, 2006.
Der unterstützende Blick auf das eigene Leben. Zur Paradoxie von Freiheit und Zwang reflexiver Lebensplanung. In: Föhlich, V./Göppel, R. (Hrsg.): Bildung als Reflexion über die Lebenszeit. Gießen: Psychosozial, 2006 (i.D.).
2005
Horst Lazarus; Marianne Bosshard: Bildung als Chance. Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit chronisch psychisch kranken und drogenabhängigen Menschen. Bonn: Psychiatrie Verlag, 2005
(gem. mit Burkhard Müller): "Emotionale Wahrnehmung" und "begriffene Angst". Anmerkungen zu vergessenen Aspekten sozialpädagogischer Professionalität und Forschung. In: Schweppe, C./Thole, W. (Hrsg.): Sozialpädagogik als forschende Disziplin: Theorie, Methode, Empirie. Weinheim, München: Juventa, 2005
Soziale Arbeit in der Psychiatrie. (Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, 8). München: Reinhardt, 2005
2004
"Lebensgeschichte als MitTeilung über die Verfasstheit des Selbst". In: Hanses, A. (Hrsg.): Biographie und Gesundheit. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 2004. S. 127-142
Professionelle (Selbst-)Reflexion im Spannungsfeld von personaler, interpersonaler und institutionalisierter Dynamik und psychosozialer Abwehr. In: Hörster, R./Küster, U./Wolff, S. (Hg.): Orte der Verständigung: Beiträge zum sozialpädagogischen Argumentieren. Freiburg/Br.: Lambertus, 2004. S. 151-170
2003
Bildung der Gefühle. Innovation? Illusion? Intrusion?. Gießen: Psychosozial, (gem. mit Rolf Göppel). 2003
"Gefühlssymbole"? - Facetten des Symbolbegriffs im Kontext der Bildung der Gefühle. In: dies./ Göppel, R. (Hrsg.): ebd., S. 91-122
"Prävention und Gesundheitsförderung": In: Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. (Hrsg.): Gesundheit: Strukturen und Handlungsfelder. Themenbereich: Wissenschaftliche Konzepte. Kap. VIII, 10 , Neuwied: Luchterhand, (i.V). (gem. mit Dieter Filsinger)
2002
Gesundheit und die soziale Differenz - Die Genderperspektive. In: Homfeldt/Laaser/Prümel-Phillippsen/Robertz-Grossmann (Hrsg.): Studienbuch Gesundheit. Soziale Diffe-renz - Strategien - Wissenschaftliche Disziplinen. Neuwied: Luchterhand, 2002, S. 65-84.
"Zur triangulären Struktur des ‚Arbeitsbündnisses' einer klinischen Praxis Sozialer Arbeit". In: dies.: (Hrsg.): a.a.O. 2002, S. 143-163
"Klinische Sozialarbeit. Zur Notwendigkeit einer Kontroverse." Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 2002
2001
"Da sitzt die einfach auf meinem Schoß"! - Zum "szenischen Verstehen" einer Alltagsbegebenheit". In: Schmid, V. (Hrsg.): Verwahrlosung - Devianz - antisoziale Tendenz. Stränge zwischen Sozial- und Sonderpädagogik. Freiburg/Breisgau: Lambertus, 2001, S. 172-188
"Von Aggression übermannt?" Zur Bedeutung von Aggression und Gewalt bei männlichen Migrantenjugendlichen der zweiten Generation. In: psychosozial - Zeitgemäßes über Krieg und Tod, hrsg. von Ebrecht, A./ Modena, E. 2001, 24. Jg. S. 71-81 (gem. mit Martin Karlson)
"Gesundheit und die soziale Differenz - Die Genderperspektive". In: Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. (Hrsg.): Gesundheit: Strukturen und Handlungsfelder. Themenbereich: Wissenschaftliche Konzepte, VIII 8, Neuwied: Luchterhand, 2001, S. 1-21
1999
Beziehungsarbeit? Eine Begriffsanalyse des Zeitgeistjargons in der psychosozialen Praxis". In: Neue Praxis 1999, S. 169-179
"Hermeneutik des Leibes - Gesundheit und der subjektive Faktor." In: Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. (Hrsg.): Gesundheit: Strukturen und Handlungsfelder. Themenbereich: Wissenschaftliche Konzepte, VIII 5, Neuwied: Luchterhand, 1999, S. 1-20
1997
"Unerwartet in die Helferrolle! Zum Aufforderungscharakter sozialer Realität." In: Deutsche Vereinigung für Politische Bildung - NW e.V. (Hrsg.): Politisches Lernen: Tiefenhermeneutik als Verfahren politischer Analyse - Alfred Lorenzer zum 75. Geburtstag; Heft 3-4/1997, Göttingen, S. 87-99.
1996
'Beziehungsarbeit' - Zur Fragwürdigkeit eines Modebegriffs im psychosozialen Bereich". Frankfurt/Main: Brandes & Apsel, 1996
Zum Arbeitsbegriff im psychoanalytischen Kontext. In: Bruns, G. (Hrsg): Psychoanalyse im Kontext. Soziologische Ansichten der Psychoanalyse. Opladen: Westdeutscher Verlag 1996, S. 195-238 (gem. mit Martin Karlson)
1994
Hier findet das satte Leben statt - Berufliche Identität in der Institution einer Kinder- und Jugendpsychiatrie. In: Datler, W./Finger-Trescher, U./Büttner, Ch. (Hrsg.): Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 6, Mainz: Grünewald, 1994.
1993
Ein misslungener Versuch einer sozialpädagogischen Arbeit mit Strafgefangenen. In: Werkstattberichte des Instituts für Sozialpädagogik der FU Berlin, Nr. 4: Psychoanalytische Sozialpädagogik, Theorie und Praxis. Berlin, 1993
"Reichlich Knast": Beziehungsarbeit im Strafvollzug. In: Sozialmagazin (1993), Heft 10, S. 34-38.
Fremdverstehen als Methode. Sozialpädagogische Beziehungsarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. In: Rauschenbach, T./Karsten, M.E./Ortmann, F. (Hg.): Der sozialpädagogische Blick. Lebensweltorientierte Methoden in der sozialen Arbeit. Weinheim: Juventa, 1993, S. 113-128
1992
Überlegungen zu einer psychoanalytisch orientierten Sozialpädagogik in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie". In: Werkstattberichte des Instituts für Sozialpädagogik der FU Berlin, Nr. 2, Berlin 1992, S. 4-20
Organisation der Fachtagung der DGfE-Kommissionen "Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung" und "Psychoanalytische Pädagogik" in Augsburg (September 2005): Erinnerungsarbeit - zum Verhältnis von Psychoanalyse und Biographieforschung (mit W. Marotzki)
Organisation der Frühjahrstagung der DGfE - Kommission "Psychoanalytische Pädagogik" in Saarbrücken (22. und 23. April 2005): "Beschleunigung und Entschleunigung in Entwicklungs- und Bildungsprozessen" (mit L. Winterhager Schmid)
Organisation der Fachtagung der DGfE-Kommissionen "Sozialpädagogik" und "Psychoanalytische Pädagogik" in Berlin (November 2004): Nähe und Distanz - Strukturen der Professionalität in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern. (mit B. Müller)
Anforderungsprofile an Fachkräfte und Organisationen im Arbeitsfeld des Kinderschutzes. Moderation. Fachtagung "Schutz und Hilfe bei Kindeswohlgefährdung" des Stadtverbands Saarbrücken und der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit Saarbrücken, 17.06.2004
"Anmerkungen: Soziale Gerechtigkeit im professionellen Handeln der Sozialen Arbeit." Diplomfeier 2003/2004 der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit Saarbrücken)
"Der unterstützende Blick auf das eigene Leben. Zur Paradoxie von Freiheit und Zwang reflexiver Lebensplanung." AG 9: Bildung als Reflexion über die Lebenszeit. Internationaler Kongress an der Universität Zürich: "Bildung über die Lebenszeit". Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung, Schweizerische Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen, 21.-24.03.2004 (Zürich)
Gesundheit und soziale Differenz: Die Gender-Perspektive. Symposium S7: Gesundheit und Krankheit: Handlungs- und Aufgabenfelder für die Soziale Arbeit. Fünfter Bundeskongress Soziale Arbeit, 25.-27.09.2003 (Kassel)
Organisation und Moderation der AG I17: Biographie und Soziale Arbeit (mit A. Hanses). Fünfter Bundeskongress Soziale Arbeit, 25.-27.09.2003 (Kassel)
Organisation und Moderation der AG III4: Gerechtigkeit und Liebe im professionellen Handeln (mit B. Müller u. B. Hünersdorf). Fünfter Bundeskongress Soziale Arbeit, 25.-27.09.2003 (Kassel)
Organisation der AG: "Professionalisierung - Stand der Forschung" (mit B. Müller). Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, 20.6.2003 (Hattingen)
"Mädchenarbeit". Fortbildungsprogramm des Landesjugendamts des Saarlandes, 2002
Organisation des Symposiums der DGfE-Kommission "Psychoanalytische Pädagogik" auf dem DGfE-Kongress in München (März 2002): "Bildung der Gefühle" (mit R. Göppel)
Tagung der Kommission "Pädagogik und Psychoanalyse" der DGfE im Oktober 2002 in Zürich: Zur szenischen Konzeption des Selbst oder "sinnlich erfahrbares Leiden, das nach Aufhebung verlangt" (Lorenzer).
Fachtagung der Heilpädagogischen Initiativen e.V. Darmstadt im Februar 2002. Eröffnungsvortrag: Verwahrlosung - Wenn Nichts genug ist.
Unterstützung der Erziehungskompetenz von Eltern bei Interaktionskrisen mit Säuglingen und Kleinkindern (vorsprachliches Alter). Fachtagung der Katholischen Hochschule, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Saarland, Förderverein Kinderschutz Saar e.V. und dem Saarländischen Ministerium für Frauen, Gesundheit und Soziales, 6. Februar 2002
"Mädchenarbeit". Fortbildungsprogramm des Landesjugendamts des Saarlandes, 2001
Zur Ethik in der Sozialen Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen: Ethische Implikation des pädagogischen Handelns - Theorie Praxis Dialog. Fachtagung der Katholischen Hochschule und des Landesverbands Ambulante Maßnahem im Saarland, 8. Juni 2001
"MÄDIALE" - Saarländische Aktionstage für Mädchen - September 2000 - Eröffnungsvortrag: Rückblick - Ausblick: Wohin geht die Mädchenarbeit? Wie hat sich das Mädchenbild gewandelt?
Fachtagung "Familienarbeit in stationären Einrichtungen" zum Jubiläum der Jugendhilfe-einrichtung "Margaretenstift" (Caritasträgergesellschaft Saarbrücken) im August 2000: Frau im Spannungsfeld von Familie und Beruf
Tagung des Arbeitskreises "Politische Psychologie" im Mai 2000 in Frankfurt/Main: Von Aggression übermannt? Zur Bedeutung von Aggression und Gewalt bei männlichen Migrantenjugendlichen der zweiten Generation (mit M. Karlson)
Jugend und Gewalt: Das Gewaltphänomen im Spannungsverhältnis zwischen Liebe und Hass, Widerstand und Anpassung. Organisation der Fachtagung an der Katholischen Hochschule, 7. Dezember 2000
Streetwork - Überleben auf der Straße: Straßenkinder und/oder Trebergänger in Deutschland: Herausforderung für die Soziale Arbeit. Organisation der Fachtagung an der Katholischen Hochschule, 14. Januar 1999
Freiwilliges Engagement. Fachtagung der Katholischen Hochschule gemeinsam mit dem Diakonischen Werk an der Saar, 11. Dezember 1998
"MÄDIALE" - Saarländische Aktionstage für Mädchen - September 1998 - Eröffnungsvortrag: Soziale Mädchenarbeit und Kommunalpolitik
Fachtagung: Soziale Arbeit um die Jahrtausendwende - Jubiläum 25 Jahre Katholische Hochschule, November 1996 - Workshop (gem. mit Prof. Dr. G. Berger): Gender und Soziale Arbeit. Zum Stellenwert geschlechtsspezifischer Interventionskonzepte.
Gesunde Lebensverhältnisse in benachteiligten Wohngebieten. Werkstatt-Tagung, Weiterbildungsnetzwerk Eurosozial (ESO) an der Universität Trier, 1996
Sommerakademien (Juli 1993, Juli 1994, Juli 1995)in Iasa/Rumänien für rumänische Pädagogen/Pädagoginnen, Psychologen/Psychologinnen und Ärzte/Ärztinnen. Veranstalter: Österreichischer Verein "PENTRU COPIII ROMANI E.V." (für die Kinder Rumäniens). Referentin und Seminarleiterin zu folgenden Themenbereichen: ‚Adoleszenzkrisen', ‚Sozialisationstheorien' und ‚pädagogische Interventionen bei dissozialen Jugendlichen'.
"Unerwartet in der Helferrolle: Zum Aufforderungscharakter sozialer Realität". Tagung der Kommission "Pädagogik und Psychoanalyse" in der DGfE, 1994
"Hier findet das satte Leben statt - Berufliche Identität in der Institution einer Kinder- und Jugendpsychiatrie." Tagung der "Neuen Gesellschaft für Psychologie" in Frankfurt/Main, 1994
"Ein misslungener Versuch einer sozialpädagogischen Arbeit mit einem Strafgefangenen." Tagung der wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft "Pädagogik und Psychoanalyse" der DGfE in Heidelberg, 1992
"Beziehungsarbeit im Knast?" Vortrag anlässlich der Emeritierung von Prof. Dr. E. Skiba. Freie Universität Berlin, 1992
"Sozialpädagogisches Handeln in totalen Institutionen. Psychoanalyse als Instrumentarium methodischer Intervention." Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik in der DGfE in Arnoldshain, 1991
Lehraufträge
Vertretung der Professur für Sozialpädagogik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Sommersemseter 2005)Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Niederrhein, Abteilung Mönchengladbach, Fachbereich Sozialwesen (SS 1989 bis WS 1992/92; SS 1995-WS 1995/96)
Lehrbeauftragte an der Universität Trier, Fachbereich Pädagogik, seit WS 2000/01; Themen zu Biographie und Gesundheit.
Forschungsprojekte
Unterstützung der Erziehungskompetenz von Eltern bei krisenhaften Interaktionsverläufen mit ihren Säuglingen und Kleinkindern - eine rekonstruktive Analyse. Projektdauer: seit 2004Kinderärztliche Beobachtungs- und Deutungspraxen zum Vorkommen von Gewalt gegen Kinder - eine rekonstruktiv-evaluative Analyse. Projektdauer: 2001 - 2004
Mitgliedschaft in (wissenschaftlichen) Beiräten und Vereinigungen
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: 1. Vorsitzende der Sektion 13 "Differenzielle Erziehungs-- und Bildungsforschung", sowie Sprecherin der Kommission "Psychoanalytische Pädagogik".
Deutsche Gesellschaft für Soziologie - Sektion: Biographieforschung. Organisatorin des Frankfurter Arbeitskreis: "Tiefenhermeneutik und Sozialisationstheorie".
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